Globale Umbrüche bestimmen Konjunkturklima bei wire und Tube

Dass so viele Aussteller wie noch nie in Düsseldorf teilgenommen haben, ist ein Beleg dafür, dass die Branchen der Draht-, Kabel- und Rohrindustrien auch in wirtschaftlich angespannteren Zeiten fest zu ihren Leitmessen wire und Tube in Düsseldorf stehen.
Geschäftiges Treiben in den Messehallen und viele Geschäftsabschlüsse waren das Resümee nach fünf energiegeladenen Messetagen in Düsseldorf, berichtet die Messegesellschaft.

wire und tube2016 001Mehr als 2.600 Unternehmen informierten über neueste Maschinen, Anlagen und Produkte aus den draht-, kabel- und rohrverarbeitenden Industrien. Belegt waren insgesamt rund 110.900 Nettoquadratmeter Ausstellungsfläche in 16 Messehallen, ein neuer und guter Wert in der langen Düsseldorfer Erfolgsgeschichte von wire und Tube.

Globale wirtschaftliche Umbrüche, eine weltweite Stahlkrise, neue, weltumspannende Klimaverordnungen und die klassische Industrie auf dem Weg in das neue Digitalzeitalter Industrie 4.0 - so das aktuelle Konjunkturklima. Zum 15. Mal fanden die beiden Weltleitmessen ihrer Branchen, wire und Tube, vom 4. bis 8. April 2016 in Düsseldorf statt!

„In Düsseldorf findet Business in großem Stil statt, für Branchenschwergewichte, Mittelständler und internationale Industrieverbände sind wire und Tube die Kommunikations- und Geschäftsplattformen weltweit.

Insgesamt kamen rund 69.500 Fachbesucher aus über 130 Ländern zu beiden Veranstaltungen.

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Text und Bilder: Stefan Fietz

 

 

 

 

 

  

Letzte Änderung am Donnerstag, 21 April 2016 13:05

Es war ja schon lange hinter vorgehaltener Hand getuschelt worden dass es einen großen Personalwechsel bei den SKURIOS VOLLEYS BORKEN geben wird. Doch mit dieser Dimension hatten wohl nur wenige gerechnet. Sieben Spielerinnen werden den Verein verlassen. Sophie Emming, Hannah Becker, Svenja Strumpen, Stefanie Lammers, Ricarda Hellmich sowie Lynn und Lotte Braakhuis.

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skurios volleysVier Spielerinnen davon, das hätte man gerne gesehen wenn sie weiterhin beim Club gespielt hätten. Hannah Becker, Hellmich, Lammers und Lynn Braakhuis. Lynn Braakhuis, so war es in der Borkener Zeitung zu lesen, wollte nicht mehr: „Am Ende hat es nicht mehr so gepasst, und so habe ich entschieden, dass wir erst einmal getrennte Wege gehen", sagt sie. 

Die Vermutung dass es sich um die Spielerrinnen handeln könnte, die seinerseits eine Vertragsverlängerung mit Udo Jeschke ablehnten, ist denkbar. Auf alle Fälle hat durch die Trennung von Udo Jeschke der Verein und auch die Mannschaft einen Knacks bekommen.

Einfach wird es sicherlich nicht für den Zweitligisten eine neue schlagfertige Truppe aufzubauen. Neu-Trainer Chang Cheng Liu ist um seine Aufgabe nicht zu beneiden.

Letzte Änderung am Dienstag, 19 April 2016 10:03

Der neue Mann auf der Bank beim Frauen Volleyball Zweitligisten SKURIOS VOLLEYS BOREKEN heißt Chang Cheng Liu. Der 51 jährige und 203 facher Chinesischer Nationalspieler wird aber der kommenden Saison die Skurios Damen trainieren. Chang Cheng Liu wurde heute offizielle auf einer Pressekonferenz im Vereinsheim des RC Borken-Hoxfeld vorgestellt:

neuertrainer changchengluiSein Vertrag gilt zunächst für ein Jahr. Welche Ziele hat er und wo soll es hingehen mit den Borkener Volleyballdamen, das hat er donnerTV in einem ausführlichen Interview erzählt. Das komplette Gespräch mit dem Neuen bei den SKURIOS Damen in unserer kommenden SPORTBLICK Sendung am 04. April.

Letzte Änderung am Samstag, 26 März 2016 12:00

Der Erfolgskurs der ProWein ist ungebrochen.

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In diesem Jahr kamen noch einmal mehr Aussteller und Besucher aus aller Welt zur internationalen Leitmesse der Wein- und Spirituosenbranche nach Düsseldorf. Über 55.000 Fachbesucher informierten sich an den Ständen der 6.200 Aussteller, gaben ihre Order ab und nutzten das vielfältige Rahmenprogramm. Mittlerweile kommt die Hälfte aller Besucher aus dem Ausland nach Düsseldorf. Für alle Weinliebhaber fand die mittlerweile 10. Ausgabe von ProWein goes city in und um Düsseldorf statt.

Die ProWein ist in ihrer Größe und Vielfalt weltweit einzigartig. Bei keiner anderen Veranstaltung gibt es ein solch breites und internationales Angebot. Zur aktuellen Ausgabe der ProWein waren alle relevanten Weinregionen dieser Welt in Düsseldorf versammelt, darunter auch zahlreiche Marktführer aus Europa und Übersee. Zu den größten Ausstellernationen zählten in diesem Jahr Italien (1.500), Frankreich (1.300), Deutschland (1.000), Spanien (550), Österreich (320), Portugal (300) und Übersee (600).

Dazu kamen rund 420 Aussteller aus 30 Ländern mit ihren besonderen Spirituosen. Insgesamt waren Aussteller aus 59 Nationen vertreten.

Dieses Angebot lockte über 55.000 Fachbesucher aus der ganzen Welt nach Düsseldorf. Das entspricht einem Anstieg von rund sechs Prozent gegenüber dem Vorjahr (2015: 52.000 Fachbesucher aus 123 Ländern). Die ProWein entwickelt sich immer mehr zu einem globalen Top-Event: Die Besucher kamen in diesem Jahr aus 126 verschiedenen Ländern.

Jeder zweite Besucher kam aus dem Ausland nach Düsseldorf. Den höchsten Anstieg gab es außerhalb von Europa bei den Besuchern aus Übersee, hier vor allem aus Asien. Insgesamt hält der Trend an, dass die ProWein vor allem die Entscheidungsträger mit hoher Beschaffungskompetenz anzieht: Über 70 Prozent der Besucher kamen aus dem Top- oder mittleren Management. Gute Noten gab es auch bei der Beurteilung des Messe-Erfolgs: Jeder zweite Besucher bestätigte, neue Lieferanten gefunden zu haben und zwei Drittel konnten mit nützlichen Infos zu Trends und Neuheiten nach Hause fahren. Knapp 96 Prozent haben ihr Messebesuchsziel voll erreicht.

 

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Text und Bilder Stefan Fietz 360Grad MesseKonzept

 

 

Letzte Änderung am Mittwoch, 23 März 2016 13:53

650 Aussteller und über 24.000 Fachbesucher auf Europas führender Energiefachmesse E-world energy & water

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Wieder einmal war die e-world Treffpunkt für die Entscheider der Energiebranche

Von der Energiewende über grüne Technologien bis hin zu neuen Ideen für Energie-Effizienz und Speicherung: Die E-world energy & water war erneut Europas Informationsplattform Nummer 1 für die Energiebranche. Die Bedeutung der Fachmesse unterstreichen die Aussteller- und Besucherzahlen eindrucksvoll: 650 Aussteller (2015: 640) aus 22 Nationen stellten in der Messe Essen ihre Lösungen rund um Energie-Erzeugung, Handel, Transport, Speicherung, Effizienz und vor allem Smart Energy vor. Über 24.000 Fachbesucher. Aussteller und Besucher aus 71 Nationen informierten sich über Innovationen und aktuelle Themen der Energiebranche.


77 Prozent der Fachbesucher sind an Einkäufen und Beschaffungen in ihren Unternehmen beteiligt. Über 95 Prozent der Aussteller zeigten sich sehr zufrieden mit dieser hohen Qualität der Besucher und dem Ergebnis ihrer Messebeteiligung.

„Die E-world ist ein Spiegelbild der Branche, es waren drei sehr intensive Tage in den Hallen der Messe Essen. Informationsaustausch, Kontakte pflegen und neue knüpfen – das geht nirgendwo so kompakt und in derart hoher Qualität wie hier.

Die Ausstellerzahlen im Bereich „Smart Energy“ sind nochmals gestiegen.
Wie die Zukunft der Energiewende aussehen kann, stellten Unternehmen auf der E-world vor. Die Wichtigkeit innovativer Lösungen untermauerte erneut die gestiegene Zahl der Aussteller im Bereich Smart Energy. Über 150 Unternehmen – ein Plus von 50 Prozent im Vergleich zum Vorjahr – präsentierten ihre intelligenten und effizienten Energielösungen. Themen waren dabei die Vernetzung und Steuerung von Stromerzeugern, Speichersystemen und Verbrauchern sowie intelligente Messgeräte.
Bestens besucht war das Karriereforum am letzten Messetag. Dort hatten Nachwuchsfachkräfte aus der Energie- und Wasserwirtschaft die Möglichkeit, direkt auf der Messe mit potentiellen Arbeitgebern in Kontakt zu kommen.

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Text und Bilder Stefan Fietz 360Grad MesseKonzept

 

 

Letzte Änderung am Montag, 22 Februar 2016 08:13

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