650 Aussteller und über 24.000 Fachbesucher auf Europas führender Energiefachmesse E-world energy & water

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Wieder einmal war die e-world Treffpunkt für die Entscheider der Energiebranche

Von der Energiewende über grüne Technologien bis hin zu neuen Ideen für Energie-Effizienz und Speicherung: Die E-world energy & water war erneut Europas Informationsplattform Nummer 1 für die Energiebranche. Die Bedeutung der Fachmesse unterstreichen die Aussteller- und Besucherzahlen eindrucksvoll: 650 Aussteller (2015: 640) aus 22 Nationen stellten in der Messe Essen ihre Lösungen rund um Energie-Erzeugung, Handel, Transport, Speicherung, Effizienz und vor allem Smart Energy vor. Über 24.000 Fachbesucher. Aussteller und Besucher aus 71 Nationen informierten sich über Innovationen und aktuelle Themen der Energiebranche.


77 Prozent der Fachbesucher sind an Einkäufen und Beschaffungen in ihren Unternehmen beteiligt. Über 95 Prozent der Aussteller zeigten sich sehr zufrieden mit dieser hohen Qualität der Besucher und dem Ergebnis ihrer Messebeteiligung.

„Die E-world ist ein Spiegelbild der Branche, es waren drei sehr intensive Tage in den Hallen der Messe Essen. Informationsaustausch, Kontakte pflegen und neue knüpfen – das geht nirgendwo so kompakt und in derart hoher Qualität wie hier.

Die Ausstellerzahlen im Bereich „Smart Energy“ sind nochmals gestiegen.
Wie die Zukunft der Energiewende aussehen kann, stellten Unternehmen auf der E-world vor. Die Wichtigkeit innovativer Lösungen untermauerte erneut die gestiegene Zahl der Aussteller im Bereich Smart Energy. Über 150 Unternehmen – ein Plus von 50 Prozent im Vergleich zum Vorjahr – präsentierten ihre intelligenten und effizienten Energielösungen. Themen waren dabei die Vernetzung und Steuerung von Stromerzeugern, Speichersystemen und Verbrauchern sowie intelligente Messgeräte.
Bestens besucht war das Karriereforum am letzten Messetag. Dort hatten Nachwuchsfachkräfte aus der Energie- und Wasserwirtschaft die Möglichkeit, direkt auf der Messe mit potentiellen Arbeitgebern in Kontakt zu kommen.

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Text und Bilder Stefan Fietz 360Grad MesseKonzept

 

 

Letzte Änderung am Montag, 22 Februar 2016 08:13

Mit rund 38.500 Fachbesucher aus 146 Ländern wieder eine hohe Besucherqualität.

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Die ISM, die weltweit größte Messe für Süßwaren und Snacks, konnte auch in diesem Jahr mehr Besucher verzeichnen. Rd. 38.500 Fachbesucher aus

146 Ländern wurden gezählt, davon 67 Prozent aus dem Ausland. Dies bedeutete ein Besucherplus von vier Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Der gute Messeverlauf bestätigte sich jedoch nicht nur in den Besucherzahlen. Vor allem die Qualität der Fachbesucher wurde von den Ausstellern erneut hervorgehoben. „Die positive Entwicklung der Messe während der letzten Jahre setzt sich fort und bildet sich sowohl im Ausstellerwachstum als auch in den steigenden Besucherzahlen deutlich ab.“

Auf der ISM 2016 präsentierten sich 1.601 Anbieter aus 65 Ländern und damit 4,5 Prozent mehr Aussteller als 2015. Auch die zunehmende Präsenz wichtiger Marktführer trug zur positiven Grundstimmung auf der ISM bei. Hier in Köln entstehen wichtige Synergien und der direkte Draht zur Zulieferindustrie wird geboten.

Entscheidend war für die Aussteller auch in diesem Jahr die Qualität der Fachbesucher. Auch in diesem Jahr waren diese auf Top-Entscheidungsebene vertreten. Durchgängig erwarMit rund 38.500 Fachbesucher aus 146 Ländern wieder eine hohe Besucherqualität.

Die ISM, die weltweit größte Messe für Süßwaren und Snacks, konnte auch in diesem Jahr mehr Besucher verzeichnen. Rd. 38.500 Fachbesucher aus
146 Ländern wurden gezählt, davon 67 Prozent aus dem Ausland. Dies bedeutete ein Besucherplus von vier Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Der gute Messeverlauf bestätigte sich jedoch nicht nur in den Besucherzahlen. Vor allem die Qualität der Fachbesucher wurde von den Ausstellern erneut hervorgehoben. „Die positive Entwicklung der Messe während der letzten Jahre setzt sich fort und bildet sich sowohl im Ausstellerwachstum als auch in den steigenden Besucherzahlen deutlich ab.“
Auf der ISM 2016 präsentierten sich 1.601 Anbieter aus 65 Ländern und damit 4,5 Prozent mehr Aussteller als 2015. Auch die zunehmende Präsenz wichtiger Marktführer trug zur positiven Grundstimmung auf der ISM bei. Hier in Köln entstehen wichtige Synergien und der direkte Draht zur Zulieferindustrie wird geboten.

Entscheidend war für die Aussteller auch in diesem Jahr die Qualität der Fachbesucher. Auch in diesem Jahr waren diese auf Top-Entscheidungsebene vertreten. Durchgängig erwarten die Aussteller ein gutes Nachmessegeschäft.

ISM2016 002Sowohl aus dem Ausland als auch aus dem Inland waren Einkäufer der führenden Handelshäuser und Importeure vor Ort

Als Partnerland der ISM 2016 begeisterte Frankreich mit Qualität und Vielfalt.
Rd. 90 Anbieter präsentierten süße und herzhafte Produkte „Made in France“, darunter zahlreiche Klassiker ebenso wie Innovationen und neue Geschmackserlebnisse.

Überall auf der ISM wussten auch in diesem Jahr die Aussteller mit Neuheiten, innovativen Technologien und pfiffigen Marketingkonzepten zu beeindrucken. Das New Product Showcase - die zentrale Neuheitenschau der ISM - war mit einer Rekordbeteiligung von 120 Vitrinen ausgebucht. Die Themen umfassten alle Aspekte der Süßwaren- und Snackwelt.

Gerade auch für ernährungsbewusste Verbraucher bietet das Süßwaren- und Snacksortiment zahlreiche Alternativen und Angebote. Dazu zählen z. B. vegane und zuckerreduzierte Schokoladen, laktosefreies Gebäck und zuckerreduzierte Pralinen. Natürliche Aromen, Farbstoffe und Zutaten sind für zahlreiche Hersteller ohnehin gesetzt. Auch kleine, handliche, häufig wiederverschließbare Verpackungen quer durch alle Kategorien, von herzhaft bis süß, prägen das Angebot.

Das wachsende Interesse des Handels für die neuen Segmente der ISM rund um die Trendbegriffe To-Go, Snacken, Kaffee und Frühstück unterstreicht die wichtige Funktion der Messe für die Weiterentwicklung des gesamten Angebotsspektrums, das sich konsequent auf die veränderten Verzehrgewohnheiten und Bedürfnisse der Verbraucher einstellt.

Die parallel stattfindende ProSweets Cologne - Internationale Zuliefermesse für die Süßwarenwirtschaft - konnte erneut rd. 17.600 Fachbesucher aus rd. 100 Ländern registrieren. Hier wurden neue Lösungen und Weiterentwicklungen für Rezepturen, Produktion, Verpackung und Logistik von Süßwaren und Knabberartikeln gezeigt.

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Text und Bilder Stefan Fietz 360Grad MesseKonzept

 

 

Letzte Änderung am Donnerstag, 04 Februar 2016 11:59

DSC 0076001Nach drei Messetagen ist die DeubauCom und die InfraTech 2016 in der Messe Essen zu Ende gegangen. Aussteller und Organisatoren ziehen ein positives Fazit der Bau- und Infrastrukturmesse, die sich mit ihrer zweiten Ausgabe, in dieser Form bereits fest in der deutschen Messelandschaft etabliert hat. Sowohl Aussteller-, als auch Besucherzahlen konnten gegenüber der Messepremiere im Januar 2014 gesteigert werden.

Dass diese Messe mitten im Zentrum des Bedarfs angesiedelt ist, wurde beim Messeauftakt am 13. Januar bekräftigt, denn „Nordrhein-Westfalen ist Bauland“. Dank ihrer Vielfalt hat die Veranstaltung, die unter dem Motto „Bausteine der Erneuerung“ stand, das Zeug zur deutschen Leitmesse für Infrastruktur.
Messe füt Entscheider.

Die InfraTech fand im Verbund mit den Messen acqua alta, DCONex und DEUBAUKOM statt. Die InfraTech 2016 zählte 6.167 Besucher und damit mehr als vor zwei Jahren. Die InfraTech selbst konnte die Zahl der registrierten Besucher um 20 Prozent steigern, auch der Anteil der deutschen Messebesucher erhöhte sich um 30 Prozent. Die meisten Gäste kamen aus Nordrhein-Westfalen, manche auch aus den angrenzenden Bundesländern und den Niederlanden. Beeindruckt zeigten sich die Aussteller von der Besucherqualität. Der Anteil der Entscheider in diesem Jahr lag um 30 Prozent höher lag als 2014.

Die Aussteller freuten sich über großen Andrang, der am ersten Messetag bereits um kurz nach 9:00 Uhr einsetzte.

Viele Messe-Highlights
Die InfraTech z.B. wartete mit vielen weiteren Highlights auf – sei es das NRW-Niederlande Forum zu grenzüberschreitenden Kooperationen und Chancen im Infrastrukturbereich, der Tag der Hochschulen, zu dem weit mehr Studenten als angemeldet erschienen oder die Sonderschau Öffentlicher Raum. Als Publikumsmagneten erwiesen sich die Vortragsveranstaltungen, die von den Experten des IKT-Instituts für Unterirdische Infrastruktur, dem Kirschbaum Verlag und PP-Publico Publications gestaltet wurden. Beim Thema „White Topping“ platze das Auditorium aus allen Nähten, über 150 Besucher hatten sich eingefunden.
Die Zufriedenheit der Aussteller mit dem Verlauf der Messe 2016 zeigt sich auch daran, dass die ersten Unternehmen bereits jetzt ihren Stand für die Messeausgabe 2018 gebucht haben. Die dritte Ausgabe der Verbundmesse (DeubauCom, Infratech, aqua alta und DCONex) wird von Dienstag, 9. bis Donnerstag, 11. Januar 2018 erneut in der Messe Essen stattfinden.

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Text und Bilder: Stefan Fietz

Letzte Änderung am Mittwoch, 20 Januar 2016 10:50

Verbandsspruchkammer hebt Spielwertung des Staffelleiters wegen schuldhafter Spielverhinderung auf

Das am 16. Oktober kurzfristig ausgefallene Meisterschaftsspiel der Oberliga Westfalen zwischen dem SuS Stadtlohn und der Spvgg Erkenschwick muss nun doch neu angesetzt werden. Die Verbandsspruchkammer hat der Beschwerde des SuS über die Spielwertung durch den Staffelleiter Reinhold Spohn für die Spielvereinigung wegen schuldhafter Spielverhinderung durch den Gastgeber aufgrund des Nichtausweichens auf den vorhandenen Ausweichplatz vollumfänglich stattgegeben und Spielwertung für Erkenschwick wie Ordnungsgeld für Stadtlohn aufgehoben. Die Begründung: Die Spielordnung des WFLV sieht im §43 II (6) einzig eine Spielwertung in diesem besonderen Fall vor bei „unsportlicher Verhinderung eines Pflichtspiels“ durch einen Verein. Dieses konnte dem SuS Stadtlohn nicht nachgewiesen werden. Grundsätzlich war auch die Aussage von Schiedsrichter Tim Zahnhausen maßgeblich: Dass der nicht gesperrte Naturrasen unbespielbar war, sei unbestritten und mit den Vereinsvertretern abgestimmt gewesen. Auf ein kurzfristiges Ausweichen auf Kunstrasen habe er verzichtet aus zwei Gründen: Zu einen hätten ihm Kollegen aus dem Kreis Herne von den Gegebenheiten und Vorkommnissen beim und vor allem nach dem Nachholspiel an Gründonnerstag zwischen den Vereinen berichtet – unterstützt sei dies noch durch den Umstand worden, dass er im Zuge der Spielabsage von einem sichtlich alkoholisierten Erkenschwick-Anhänger verbal angegangen worden war - ,zum anderen habe er den Staffelleiter nicht erreicht, um sich abzusichern, dass das Spiel auf Kunstrasen auf dem Trainingsgelände durchgeführt werden darf. Die Entscheidung habe somit letztlich der Schiedsrichter mit seinem Team getroffen – ohne Einfluss durch den Heimverein, so die Kammer. Das Urteil ist unanfechtbar.

oberliga westfalen stadtlohn erkenschwickDass es sich durchaus um ein mögliches Grundsatzurteil mit juristischen Feinheiten handelte, darauf wies die Kammer unter dem Vorsitz von Georg Schierholz (Lippstadt) gleich hin. Nur an diesem Termin hätte man die komplette Besetzung im Januar zusammenbekommen, ein Verlegungswunsch Stadtlohns aufgrund des urlaubsbedingten Fehlens der Protagonisten Markus Plate (Sportlicher Leiter) und Daniel Sekic (Trainer) konnte somit nicht stattgegeben werden.

Über einen „absolut fairen und harmonischen Verhandlungsverlauf“ wusste Geschäftsführer Michael Schley zu berichten, der den Verein gemeinsam mit dem Vorsitzenden Wilfried Steinhage – unterstützt von Betreuer Theo Vennemann – vertrat und der die gesamte Beschwerde für den Verein ausgearbeitet und initiiert hatte. „Man hat sofort gespürt, dass wir die Verhandlung mit der umfangreichen Stellungnahme und dem schlüssigen Antrag auf sportgerichtliche Entscheidung sehr gut vorbereitet hatten. Spätestens nach der Aussage des Schiedsrichters war mit klar, dass die Entscheidung durch den Staffelleiter in diesem konkreten Fall so nicht stehen bleiben konnte und somit rechtswidrig war. Die Spielordnung sieht für diesen Fall keine Konsequenz für einen Heimverein vor“, so Schley. Erkenschwicks Vertreter selbst erkannten an, dass eine Verlegung zum Zeitpunkt der Absage eine Stunde vor dem geplanten Anpfiff „organisatorisch utopisch“ gewesen sei – man habe aber das Gefühl gehabt, dass Stadtlohn aufgrund der unzureichenden Vorbereitungsmaßnahmen im Stadion selbst die Absage forciert habe und gar nicht spielen hätte wollen. Grundsätzlich sei der SuS bereits bei der miesen Wetterprognose am Mittwoch vor dem Spiel angehalten gewesen, den Kunstrasen für den Fall der Fälle vorzubereiten. So stehe es in den Durchführungsbestimmungen, so habe man in der Oberliga zu handeln, auf dieser Basis hätten auch beiden Trainer kommuniziert. „Für uns gilt nur das Wort der für die Durchführung Verantwortlichen, also Vorstand und sportliche Leitung. Da haben sich keine weiteren Personen einzumischen und dies auch nicht zu kommentieren. Und unser Wort lautete ab Mittwoch – bis dahin hatte es tagelang gar nicht geregnet - Naturrasen. So wurde es dem Gast auch mitgeteilt, damit sich dieser entsprechend vorbereiten konnte. Das war fair und ist auch in den Durchführungsbestimmungen so vorgesehen. Platz eins muss immer erst der bespielbare Naturrasen sein“, hielt Schley dem entgegen. In Erkenschwick wollte man endlich einmal eine „eindeutige Aussage“. Ähnlich wohl wie Staffelleiter Spohn.
Diese ist am Dienstag ausgeblieben, da die Erläuterungen des Schiedsrichters einer Grundsatzdiskussion den Wind aus den Segeln genommen hatten. Aber: „Die Kammermitglieder haben durchaus mit auf den Heimweg genommen, dass diese Regelungen und Vorgaben deutlich konkretisiert werden müssen. Es kann dabei aber immer nur Einzelfallentscheidungen geben, da Oberligaspiele mit höherem Zuschaueraufkommen wie gegen Lippstadt, Siegen oder Erkenschwick – was uns immer freut - jeweils anders zu beurteilen sind als Partien gegen Reservemannschaften wie zuletzt gegen Bielefeld. Und schließlich hat es in der Oberliga während der laufenden Saison bereits mehrere Fälle gegeben, die bei gleicher oder ähnlicher Voraussetzung ungleich zur Spielwertung in Stadtlohn behandelt worden waren. Somit hat die Verhandlung auch wichtige Erkenntnisse und Gedankenanstöße für die Zukunft gebracht“, so Steinhage. Man sei als SuS Stadtlohn seiner Verantwortung bewusst gerecht geworden – sicher auch im Sinne anderer überkreislich aktiver Vereine und ehrenamtlich engagierter Vereinsvertreter, Schiedsrichter und Funktionäre. Dass dieses Thema damit nicht abgeschlossen ist, sei offensichtlich, berichtet Schley. „Es wird gewiss ein Stein ins Rollen gebracht werden. Denn eine grundlegende Entscheidung ist ausgeblieben. Wir sind mal gespannt auf die Reaktion des Verbandsfußballausschusses bei der Ausarbeitung künftiger Durchführungsbestimmungen“, so Steinhage. „Vieles muss auf den Prüfstand“, erkannte Schierholz bei der Urteilsverkündung an.

„Wir haben in Kamen einen richtig guten Job gemacht – ohne Zweifel. Die umfangreiche Vorbereitungsarbeit hat sich ausgezahlt. Sicher werden wir uns dem Gast aus Erkenschwick – und vor allem den vielen und treuen Fans - auf dem kurzen Dienstweg erkenntlich zeigen, auch wir wären mit dieser Rolle am 16. Oktober extrem unzufrieden gewesen. Wir bedauern noch einmal die Entwicklung, die zur Spielabsage geführt hat. Wir brechen nach dieser erfolgreichen Beschwerde aber wie angekündigt nicht in Jubel aus. Wir wollten allein Gerechtigkeit erfahren. Jetzt liegt es im sportlichen Bereich, diese Vorlage des Vorstandes mit entsprechender Vorbereitung zu nutzen. Denn die drei Punkte sind immer noch nicht vergeben“, so Schley.

Ein Nachholtermin steht noch nicht fest - möglich ist das Karnevalswochenende eine Woche vor dem Rückrundenstart.

Letzte Änderung am Mittwoch, 06 Januar 2016 14:47

Die 1. Mannschaft von TuB Bocholt wird mit Felix Amler (Foto in der Bildmitte) vom Landesligisten VfL Rhede verstärkt. Der 20jährige Mittelfeldspieler wird ab sofort das lila-weiße TuB-Trikot tragen. Amler hat in der Jugend bei Borussia Bocholt gespielt. Danach ist er zum VfL Rhede gewechselt und hat dort noch als U19-Spieler einige Spiele in der Oberliga bestritten.

Foto Amler NEUIn den letzten 1 ½ Jahren in der 1. Mannschaft des VfL Rhede hat er dann stetig weniger Einsätze gehabt. Felix Amler ist Linksfuß, im Mittelfeld flexibel einsetzbar und hat darüber hinaus auch schon Erfahrungen als Linksverteidiger sammeln können. Trainer Sebastian Hufe, der Amler aus gemeinsamen Rheder Zeiten kennt, zeigt sich hocherfreut über die Spielerverpflichtung: „Wir sind sehr froh, dass Felix sich für uns entschieden hat, zumal er auch Angebote von höherklassigen Vereinen vorliegen hatte. Mit ihm haben wir einen der talentiertesten Bocholter Fußballer verpflichten können und wollen ihm eine Plattform bieten, von der aus er sich optimal sportlich wie auch menschlich weiterentwickeln kann.“

Der Sportliche Leiter der Lila-Weißen, Philipp Mayrhauser, weist ergänzend auf einen übergeordneten Aspekt dieses Wechsels hin: „Wenn sich ein solcher Spieler jetzt für TuB
Bocholt entscheidet, zeigt dies auch, dass wir hier wieder auf Kurs sind.“ Mayrhauser weiter: „Zusammen mit den bereits zahlreichen Zusagen von Spielern des bestehenden
Kaders und dem ein oder anderen weiteren Neuzugang werden wir auch in der neuen Saison sicher ein starkes Aufgebot haben und zwar unabhängig von der Klassenzugehörigkeit.“

Letzte Änderung am Mittwoch, 06 Januar 2016 15:50

Die sportlichen Leistungen beim RC Borken-Hoxfeld werden mit 12 Fahrzeugen honoriert. Die Fahrzeuge werden dem Verein 12 Monate zur Verfügung gestellt. Damit hat der RC nun einen großen Fahrzeugfuhrpark zur Verfügung, um gut und schnell zu den Auswärtsspielen fahren zu können.

Am 21.11.2015 hat die Unternehmensgruppe Bleker die Fahrzeuge an den Verein übergeben.

Der Bericht hier im Video:

Letzte Änderung am Montag, 23 November 2015 14:17

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